TV 1864 Altötting e.V. – Schwimmen

Schwimmabteilung schwimmt in Mainburg innerhalb von 24 Stunden 163000 km

Am  27./28.07.2019 nahm die Schwimmabteilung des TV Altötting beim 24- Stunden Schwimmen in Mainburg teil. Mit nur 11 Teilnehmern von max. 12 Möglichen erreichte die Mannschaft des TVA einen guten 4. Platz in der Mannschaftagesamtwertung unter insgesamt 8 teilnehmenden Vereinen.  Bei diesem Wettkampf geht es nicht um Schnelligkeit, sondern um Ausdauer, also wer schafft innerhalb von 24 Stunden die meisten Meter, auch nachts.  Es gibt zusätzlich eine gesonderte Nachtwertung.

Beim Erreichen einer Distanz von 10.000 m erhalten die Teilnehmer, ab dem 12. Lebensjahr eine Goldmedaille.   Jüngere Schwimmer mussten dem Alter entsprechend eine geringere Strecke zurücklegen. Erfreulicherweise erhielten  alle teilnehmenden  Schwimmer  des TVA eine Goldmedaille. Insgesamt legten die 11 Schwimmer eine Distanz von 163.000m zurück. Die fleißigsten Schwimmerinnen waren die 14 jährigen Lilly Kraus und Viktoria Franzl, die beide je 26.000m geschwommen sind und somit  unter insgesamt 197 weiblichen Teilnehmerinnen  einen guten 8. Platz erreichen konnten.

Eine erstaunlich gute Leistung erbrachte der jüngste Teilnehmer, der 8 jährige Adam Verebi,  mit 7300m.  Mit dabei waren außerdem  noch  die 13 jährige Sophie Otto mit 20.000m, Isabella Walbrecht und Inga Zander, beide mit je 15.000m, der 10 jährige Daniel  Verebi  mit 13.300 km, der 11 Jährige Kilian Kammergruber  mit 10.300 m und der 12 jährige Patrick Nellinger mit 10.000 m. Um die Mannschaft  zu unterstützen schwammen die Betreuer Gabor Verebi und Marion Franzl ebenfalls mit und schwammen jeweils tolle 10.200m.

Die  Übernachtung in Zelten hat allen Spaß bereitet und es war eine gute Erfahrung an seine Grenzen zu stoßen. Hoffentlich kann nächstes Jahr wieder ein so schlagkräftiges Team nach Mainburg geschickt werden.

 

 

von links: Marion Franzl, Adam Verebi, Sophie Otto, Inga Zander, Lilly Kraus, Patrick Nellinger, Isabella Walbert, Viktoria Franzl, Daniel Verebi, Gabor Verebi und Kilian Kammergruber